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TÖDLICHE WILLKOMMENSKULTUR AM „BENVENUTO-PARKPLATZ“

Hamm/Dortmund: Frauenleiche entdeckt – Syrer verhaftet

Mordrhein-Westfalen – ein 24-jähriger Syrer steht in „dringendem Tatverdacht“ in Zusammenhang mit einer „wahrscheinlich getöteten“ Liebesdienerin aus Hamm.

Von BEN NICKELS |

Nur ein unbedeutender Einzelfall von regionaler Bedeutung – schließlich geht es um eine „mutmaßlich getötete Prostituierte“ und nicht um eine, wenn auch erfundene, „Hetzjagd“ auf Ausländer. So findet man diese weitere Migranten-Mord-Meldung auch bei WeLT unter „regionales/nrw“ unter „Festgenommener schweigt nach Fund von Frauenleiche“.

Man müsse zunächst besonnen reagieren, der „Rechten Gewalt“ keinen Vorschub leisten und die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen mit Bedacht abwarten. Todesursache könnte durchaus ein finales Herzversagen des Opfers ein – wie „letzt-endlich“ bei allen Toten in der Geschichte der Menschheit letal-kausal.

„In Hamm wohnhafter Syrer“

Nach dem Fund einer Frauenleiche am Mittwoch in einem Waldgebiet bei Hamm ist ein 24-jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Bei ihm handele es sich um „einen in Hamm wohnhaften Syrer“, sagte der in der Angelegenheit ermittelnde Dortmunder Staatsanwalt Felix Giesenregen. Die tote Frau wurde den Angaben zufolge „nach Zeugenaussagen im persönlichen Umfeld“ des Festgenommenen am Mittwochnachmittag im Stadtbezirk Heessen in der Nähe des Flugplatzes gefunden. Diese Zeugenaussagen hätten zu dem Hammer „Geflüchteten“ und schließlich zu seiner Verhaftung geführt.

Noch stehe nicht ganz sicher fest, ob es sich um ein Tötungsdelikt handle, es sei jedoch wahrscheinlich, erklärte Giesenregen. Die rechtsmedizinische Untersuchung der Leiche sei derzeit noch nicht abgeschlossen. Auf welche Weise die Frau getötet wurde, werde die Obduktion ergeben. Man wolle keinen Raum für Spekulationen lassen. Die Dortmunder Gerichtsmediziner sind nicht ganz so schnell wie ihre bienenfleissigen Kollegen in Köthen und Magdeburg, die sogar noch am Sonntag für das „Werte- und Wahrheitssystem“ arbeiten.

Letale Willkommenskultur am „Benvenuto-Parkplatz

Die Ermordete soll „Verbindungen zum Rotlicht-Millieu gehabt“ haben – die Tote war auf dem nahe gelegenen Straßenstrich tätig gewesen, so war es jedenfalls von den Rettungskräften zu vernehmen. Ihr Leichnam lag in einem Gebüsch nördlich der Hangars am Rande des Benvenuto-Parkplatzes. Am Nachmittag habe die Polizei Informationen erhalten, dass einer Frau in diesem Bereich „etwas passiert“ sein könnte. Der Hinweisgeber soll nichts mit dem Tod der Frau zu tun gehabt haben. Ersten Einschätzungen zufolge lag die Frau seit „mindestens zwölf Stunden“ am Fundort. Migrantenspezifische Stich- oder Schussverletzungen habe man „ersten Eindrücken zufolge“ nicht erkennen können. Spekuliert wird nun, dass die Verstorbene möglicherweise erdrosselt oder erwürgt wurde.

Wenige Stunden nach Auffinden der Toten konnte die Staatsanwaltschaft dann mitteilen, dass ein Tatverdächtiger festgenommen werden konnte. Laut den Angaben des ermittelnden Dortmunder Staatsanwalts Giesenregen sei der „derzeitige Aufenthaltsstatus“ des 24 Jahre alten Mannes aus Syrien noch unbekannt. Hinweise auf eine mögliche Verbindung des Mannes zur Toten hatten die Ermittler aus dem persönlichen Umfeld des Syrers bekommen. Er wurde am Mittwochabend am Bahnhof in Hamm festgenommen.

Die Lieferantenzufahrt zum Benvenuto-Parkplatz wird in den Abendstunden häufig von Freiern frequentiert. Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei übernahm am Abend die Ermittlungen. Noch vor Einbruch der Dunkelheit kreiste ein Polizeihubschrauber über dem Gelände; Luftaufnahmen wurden gefertigt.

Vor Jahren wurde bereits die 32-jährige Prostituierte „Monika“ in Hamm-Heessen ermordet, der Täter wurde allerdings nie gefasst.

„Abgeschoben worden hätte sein müsste“

Immer wieder werden Escort-Damen und „Prostituierte“ seit 2015 zu Opfern von Merkels illegalen männlichen Migranten-Importen in Millionenhöhe. So ermordete im August 2017 laut darauf folgender Medienberichte „ein Mann“ eine Prostituierte direkt neben dem Regensburger Polizeiprä­sidium, PI-NEWS berichtete unverzüglich mit internen Details zum Täter aus gut unterrichteter Quelle.

Der Raubmörder war ein abschiebepflichtiger Staatsbürger Burkina Fasos, der sich als Malier ausgab. Er ermordete mitten am helllichten Tag in Regensburg eine Rumänin, die sich als Spanierin ausgab. Später stellte sich heraus, dass der polizeibekannte Blutdiamant Soueymane Sidiki alias Marcel K. (23) bereits zwei Monate vor der Tat „abgeschoben worden hätte sein müsste“. Die hübsche Rumänin „Lica Luminita“/Kristina wurde wegen exakt 150 Euro und eines Handys von dem impotenten Illegalen erdrosselt. Ohne Behördenversagen würde sie noch leben.

Nur die Freien Medien berichten präsent über die vielen Morde, Mordversuche und Gewalttaten der steuersubventionierten Migranten gegen die wirklich „Schwächsten der Gesellschaft“ – oft unter Zwang der Migranten-Clans arbeiteten Liebesdienerinnen – in Deutschland allerhöchstens „Opfer Dritter Klasse“.

Der „Hammer Syrer“: Ein in Hamm wohnhafter Syrer  – in Seehofers Polizeistatistik wieder “mit Sicherheit“ ein deutscher Täter“.

Update 16.00 Uhr: Bei der ermordeten Prostituierten aus Hamm handelt es sich um eine 35-jährige Frau aus Bulgarien,das teilten soeben Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund mit. Sie soll zuletzt in den Niederlanden gewohnt haben und vor einem Monat nach Hamm gekommen sein. Bei ihrem Mörder handele es sich um einen so genannten „anerkannten Asylbewerber aus Syrien“.