J.Damm

Neverforgetniki,
08.11.19 13:35

„Deutschland zuerst!“- Warum wir nicht für den Rest der Welt verantwortlich sind!

Immer wieder wird betont, Deutschland müsse sich seiner globalen Verantwortung bewusst sein. Wir alle hätten moralische und historische Verpflichtungen, welche wir erfüllen müssen.

Meist geht es dabei um die Aufnahme von illegalen Einwanderern und das Öffnen unserer eigenen Sozialsysteme für den Rest der Welt. So werden dann Sozialleistungen an Personen ausgeschüttet, welche noch nie in das System einbezahlt haben.
Der deutsche Bürger wird nicht gefragt, ob er diese Verwendung seines Steuergeldes gut findet. Warum sollte er auch, so ist doch seine moralische Verpflichtung vermeintlich gesichert.
Dagegen aufbegehren wäre direkt mit gesellschaftlicher Ächtung verbunden. Dazu steht das Standartvokabular wie „Nazi“ oder „Rassist‘ bereit.

So erschafft man sich ein Volk aus steuerzahlenden Bürgern, welche brav schweigen und die Verwendung ihres bezahlten Steuergeldes nicht in Frage stellen. Obwohl wir im eigenen Land genug Baustellen haben wie leere Rentenkassen, Polizisten-und Ärztemangel, marode Schulen oder auch eine verschlafene Digitalisierung, werden keine Prioritäten in der Haushaltsplanung gesetzt. Das Geld wir lieber in der Welt verteilt, unter dem Deckmantel des moralisch Guten versteht sich.
Wer es wagt die Milliardenkosten für illegale Migration in Frage zu stellen, der braucht ein schnelles Pferd. Während in diesem Fass ohne Boden Milliarden verschwinden, fehlen für die eigene Bevölkerung angeblich die finanziellen Mittel.

Die Lösung dieses Problems wäre ein klares und deutliches Bekenntnis zu „Deutschland zuerst“. Nicht im Sinne von aggressivem Nationalismus, sondern als rationaler Patriotismus. Die eigenen Interessen vertreten ist das Normalste der Welt und im Prinzip macht jedes Land dieser Welt in diplomatischen Verhandlungen nichts anderes.
Sicherlich gäbe es für eine solche bürgerlich-patriotische Haltung auch demokratische Mehrheiten im Land, jedoch bräuchte man halt erstmal den Mut, die aktuelle Herrschaft der linken moralischen Selbsterhöhung offen in Frage zu stellen. Das kann jeder einzelne von uns im Alltag tun.