J.Damm

Bodo Ramelow

Bodo Ramelow, Ministerpräsident, Thüringen. Linker Wessi auf goldenen Ossi-Thron

 

VON MARCUS CATO

Weg mit dem Deutschlandlied !

 

Ein ehemaliger Karstadt-Verkäufer will das Deutschlandlied abschaffen. Immer wenn er es hört, muß der Arme an die Nazis denken … Als Deutschland in Rauch und Trümmern unterging, lag er zwar  noch als Quark im Schaufenster des Klapperstorchs – er wurde erst elf Jahre „danach“ geboren – aber hat natürlich alles pränatal miterlitten. Irgendwie. Wahrscheinlich als Hefepilz oder verspätete Amöbe im Quark …

Scheiß Gnade der späten Geburt: LINKE können auch posthum alles erleiden: Die „Verbrechen“ von Willem Zwo in Deutsch-Südwest … Die Kreuzzüge von Richard Löwenherz … Nur Jesus am Kreuz nicht … Darum keifen sie auch immer unisono mit GRÜNEN Bet-Gender*innen gemeinsam  nach „Wiedergutmachung“; für Jesus natürlich nicht, für den ist ja längst Mohammed da … Und so raunt der als Ossi getarnte Wessi Bodo Ramelow (63) jetzt brüllend in der früher „christlich-konservativen“  Wessi-Zeitung „Rheinische Post“ und Schlagzeile via  BILD:

„Knapp 30 Jahre nach dem Mauerfall wünscht sich Thüringens linker Ministerpräsident Bodo Ramelow (aufgewachsen in Niedersachsen) eine neue Nationalhymne!“ Und zitiert: „Etwas ganz Neues“ … „einen neuen Text, der so eingängig ist, dass sich alle damit identifizieren können und sagen: Das ist meins.“

Von der Eiche zum Pinkelbaum …

Und nett, wie das Blatt heute ist, seit es nicht mehr Deutsche Eiche für über 5 Mio sein muß, nur noch Pinkelbaum für weniger als 1 Mio linkelnde Leser/Käufer, zitiert es den LINKEN Ex-Karstadt-Philosophen weiter: „Er selbst singe die heutige Hymne zwar gern mit … Aber er könne dabei „das Bild der Naziaufmärsche von 1933 bis 1945 nicht ausblenden“ … „Viele Ostdeutsche singen die Hymne nicht mit und ich würde mir wünschen, dass wir eine wirklich gemeinsame Nationalhymne hätten.“

Da kommen selbst SPRINGERS ehemalige Kampf-Tee-Ledernacken der Syrien-Schlacht ins Grübeln: „ Fragt sich nur: Was sollte in der neuen Hymne stehen? Wäre ein Mix aus West- und DDR-Hymne besser? Oder Bert Brechts lyrisch-verspielte „Kinderhymne“ („Anmut sparet nicht noch Mühe“), wie Ramelow vorschlägt?“

„Hei-di-tschimmela-tschimmela-bumm!“

Als „die“ Deutschen Jahre „danach“ gallig anfingen „ihre“ eigene, neue „Hymne“ zu grölen, weil sie sich Eichendorffs Nazi-Hymne („Umerziehung!“) nicht trauten („Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“), war Adenauer, der „Alte“ Rosenzüchter von der Rhön,  das ewige „Hei-di-tschimmela-tschimmela-tschimmela-tschimmela-bumm! von Karl Berbuer leid. Er wies Präsident Heuss an: Mach ma neue Hymne.

Und „Papa Heuss“ machte tatsächlich – wieder das alte Deutschlandlied !! Erst als die DDR 1990 nach 40 Jahren „Freiheit“ und Wende begann, aus den SED-Ruinen aufzuerstehen, schlug irgend ein MiniPrä namens de Maizière einen Mix mit der Becher-Hymne vor: „Auferstanden aus Ruinen“… Seufz: Es muß an den Genen dieses alten Beamten-Arschkriecher-Adels  liegen: Der andere de Maizière bescherte Deutschland 2015 das Ende, weil er behauptete, man könne Grenzen nicht schützen. Höchstens mit einer Art Berliner Mauer, versteht sich. „Das aber will doch keiner …“ Seine SED-Herrin jedenfalls wollte keine häßlichen Bilder im Ost-West-TV … Never ending story …

6:1!! Das „geteilte“ Echo …

BILD: „Bei seinen Länder-Kollegen in Ost und West stößt der thüringische Ministerpräsident auf geteiltes Echo: Brandenburgs linker Vize-Regierungschef Christian Görke (57) findet Ramelows Vorstoß „sympathisch und verständlich“: eine gemeinsame neue Nationalhymne „wäre mit einer Verfassungs-Diskussion bei der Wiedervereinigung 1990 nötig gewesen. Sie fand aber nicht statt.“

Ach? Ach so: Sozialistische SED-Soziologie … Jedenfalls listet das Blatt sechs (6!!) weitere Länder-Chefs auf. Alle (a l l e) fassen sich an die Stelle, wo offenbar ausser bei LINKEN der Kopf ist:

  • Saarlands CDU-Ministerpräsident Tobias Hans (41): „Völlig falsches Signal“ … „völlig rätselhaft“, warum sich demokratisch gesinnte Deutsche nicht mit dem Text der Hymne identifizieren sollten“.
  • Meck-Pomm-SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (44): „Ich finde unsere Hymne gut.“
  • Sachsens CDU-Noch-MiniPrä Michael Kretschmer (44: „Gerade für die Ostdeutschen hat unsere Nationalhymne eine besondere Bedeutung.“ Das „Lied der Deutschen“ spiegele „die wechselvolle Geschichte unseres Landes – gerade deshalb soll die 3. Strophe unserer Nationalhymne bleiben.“
  • Sachsen-Anhalts CDU-Regierungschef Reiner Haseloff (65): „Der Inhalt der Nationalhymne war ein Grund für uns, der Bundesrepublik beizutreten, denn für diese galt: Einigkeit und Recht und Freiheit …!“ Er halte Ramelows Vorstoß daher „für völlig überflüssig“.
  • Sogar der linkeste aller linke Sozialisten, Berlins Regierender SPD-Bügermeister Michael Müller (54) schwurbelt „überzeugt, dass unsere Nationalhymne vielen Menschen etwas bedeutet“.
  • Und auch Brandenburgs SPD-MiniPrä Dietmar Woidke (57) sieht schlicht „keine Notwendigkeit zu einer Diskussion über die Nationalhymne. Die 3. Strophe mit ,Einigkeit und Recht und Freiheit‘ passt.“

Die Hoffnung stirbt, der Verstand nicht

Sechs für die Hymne, einer dagegen. 6:1 !! Im Fußball heißt das: Rückspiel hoffnungslos. Bei BILD: „Geteilt !!“ Doppel-Seufz: Die Hoffnung stirbt immer zuletzt. Der Gesunde Menschenverstand von Matthias Matussek nicht. Soufflieren wir Ralf Schuler, einer der letzten Matussek-Mohikaner bei Springer, was er natürlich nieee schreiben dürfte: Die spinnen, die von BILD …

Sie spinnen wirklich: Selbst „Franz Josef, der Schreckliche“ hat lieber die weltweit gefürchtete „German Ängst“ vor Trumps Geschwader, das vom Flugzeugträger aufsteigen k ö n n t e, um den iranischen Mullas das Bastelwerkzeug für ihre Atombomben kaputt zu bomben. Bibbernd vor „Ängst“ brabbelt der alte Mann (76) nach seiner Mami (oder doch Rauten-Mutti?). Alzi hat den Demenz-Toren offenbar etwas Unabänderliches vergessen lassen: Die eine ist tot, die andere so gut wie tot. Und Du bist leider ein alter Grappasack, Postbote!!

Sorry, Matthias Matussek …

Sie erzkatholischer Gerechter unter den Gerechten, werden jetzt wieder traurig sein: „Haun Sie dem doch bitte nicht immer auf den Bauch, der kann doch auch nicht anders …“ Marcus muß nochmal den Cato geben: Der Wessi-Bodo auf dem Ossi-Thron (16.250 €uro Monatsgehalt), fing nach der Hauptschule mit 14 als Lehrling bei Karstadt in Gießen an. Was sicher schwer war für den Legastheniker („konnte nicht ordentlich schreiben“). Für den Einzelhandelskauf hat’s gereicht, sogar für die Mittlere Reife. Dann „Substitut“ (Stellvertreter), Monatsgehalt: 3000 €uro … Er heiratete trotzdem dreimal. Zuletzt Germana Alberti vom Hofe, Supervisorin, Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Was sich da irgendwie wie Äbtissin anhört, heißt übersetzt nur Aufseherin. Aber das hört sich wieder so schrecklich nach KZ an, also bitte, Leute … Im übrigen: In NRW  heißen selbst  umgebaute Berufsschullehrer heutzutage  „Dozent“. Und bei SPRINGER der Vorstandsvorsitzende CIO . Das Zeitalter der Wattebäuschchen halt: Mehr Schein als Sein …

Wessi Bodo meets Ossi Gysi …

Jedenfalls traf der Wessi Bodo irgendwann den Ossi Gysi. Von da an ging’s bergauf, immer der linken Nase nach, an die duftenden Wessi-Fleischtöpfe in den Parlamenten. Ende hinlänglich bekannt: Auferstanden aus Ruinen … Was soll man groß sagen?

Seit Rußland-Verlierer Jogi Löw mit Hilfe von Silberzunge Oliver Bierhoff, aus der deutschen Nationalelf  zur „Mannschaft“ niedermachte, bewegen die moslemischen und schwarzen Pass-Deutschen da eh nur noch die Lippen (wenn überhaupt!).

Wozu also die Hymne, das „Lied der Deutschen“? Bodo hat doch recht, oder, Mutti?   

BILD, Titelseite heute: Es rappelt im Karton? Dann lest mal … 
Schwarz, Rot, Gold, Hymne: Juni 2018 Public Viewing. Es ging gegen Schweden …

BILD-Schlagzeile Seite 2, Kommentar Links. Bitteschön … FOTOS (4): BILD