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Das große Tabu: Polnische Straflager für Deutsche 1945/46. COMPACT durchbricht die Schweigemauer.

„Verbrechen an Deutschen – Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen“: Reden wir endlich darüber, was unseren Eltern und Großeltern angetan wurde.

Es ist eines der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts – und eines der am strengsten gegen Aufklärung verpanzerten: Die Straflager für Deutsche am Ende des Zweiten Weltkrieges.  Am ehesten sind noch diejenigen in der sowjetischen Besatzungszone bekannt. Aber schlimmer waren die Lager in Polen. Was dort passiert ist – darüber muss 74 Jahre nach Kriegsende endlich geredet werden.Genauso wie über die Rheinwiesenlager der Amerikaner. Die wahre Zahl der Bombenopfer in Dresden und anderswo.

COMPACT-Geschichte durchbricht in allen diesen Fällen die Schweigemauer der politisch Korrekten. Wir lassen uns den Mund nicht verbieten, wir haben die Fakten. Es geht nicht um Aufrechnung unserer Toten gegen die der anderen, Es geht um die Heilung einer Wunde, die unserem Volk geschlagen wurde – und die sich nie schließen wird, wenn wir nicht über unseren Schmerz, unsere Trauer reden und schreiben dürfen.

 Sie setzt unseren Eltern und Großeltern ein Denkmal. Sie litten, sie starben, viele waren noch Kinder. Tausende wurden verscharrt. In COMPACT-Geschichte sind die Beweise, die Zahlen, die Fakten, die Zitate. Und die Fotos, die schrecklichen Fotos. Hier ein Auszug aus dem COMPACT-Sonderheft „Verbrechen an Deutschen„, aus dem Kapitel über die polnischen Straflager:

Wie vermint dieses zeitgeschichtliche Gelände ist, bekam 1995 der US-Journalist John Sack zu spüren, als die deutsche Übersetzung seines Werkes „An Eye for an Eye“ („Auge um Auge“ über Terror gegen Deutsche in Oberschlesien nach 1945 veröffentlicht wurde, in dem das Lager Schwientochlowitz eine herausragende Rolle spielt. Der Piper-Verlag ließ nach einer gewaltigen Medienkampagne gegen Sack, auf deren Höhepunkt dem Publizisten – der 1930 in New York als Sohn jüdischer Einwanderer aus Polen zur Welt gekommen war – sogar der absurde Vorwurf des Antisemitismus gemacht wurde, die mehreren tausend bereits gedruckten Exemplare der Erstauflage schließlich eine Woche vor dem geplanten Verkaufsbeginn einstampfen. Sack reagierte darauf mit den Worten: „Ich bin schockiert. Ich glaube, die Deutschen sind reif genug, um sich selbst ein Bild zu machen.“ Bezeichnenderweise hieß es im Spiegel, dass die Quellen des Autors „noch jeder Prüfung standgehalten“ hätten. Angreifbar seien bei ihm „nicht die Fakten, sondern Form und Stil“. Für das hiesige Lesepublikum sei die Lektüre ganz einfach „schwer erträglich“…

COMPACT zitiert ausführlich aus John Sacks in Deutschland eingestampftem Buch – wir haben, anders als der Piper-Verlag, den Mut zur Wahrheit. Weiter heißt es in unserer Sonderausgabe:

Schon im Sommer 1945 hatte R. W. F. Bashford, ein Diplomat des britischen Foreign Office, an das Londoner Außenministerium gemeldet, dass die Nazi-KZs in Polen  „nicht aufgehoben, sondern von den neuen Besitzern übernommen worden“ seien. „Meistens werden sie von polnischer Miliz geleitet. In Swietochlowice müssen Gefangene, die nicht verhungern oder zu Tode geprügelt werden, Nacht für Nacht bis zum Hals in kaltem Wasser stehen, bis sie sterben. John Sack recherchierte auf der Basis solcher Meldungen und anderer Berichte. Laut „An Eye for an Eye“ waren hunderttausende Deutsche nach Kriegsende solchem polnischen KZ-Terror ausgesetzt, insbesondere in Oberschlesien; 60.000 bis 80.000 hätten die Torturen nicht überlebt.

Mit unwiderlegbaren Tatsachen gegen die Schweigemauer: Wir gehen in die Offensive. Die COMPACT-Sonderausgabe „Verbrechen an Deutschen – Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen“ erscheint morgen an 11.000 Kiosken im gesamten Bundesgebiet. Hier können Sie die Ausgabe in unserem Online-Shop bestellen. Versand erfolgt in geschlossenem, diskreten Umschlag!