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Araber überfallen Weihnachtsfeier für Bedürftige – Ein Deutscher niedergestochen

Für Mitarbeiter und Bedürftige, die am Heiligen Abend in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Nikolai in Aue feierten, war der Abend alles andere als heilig: Acht Arabern stand nicht der Sinn nach Besinnlichkeit, suchten Streit. Einer stach auf einen Kirchenbediensteten ein.

Nicht nur für die Auener Gemeinde ist es Tradition, ihre Tür für Obdachlose, einsame oder bedürftige Menschen an diesem emotionsbeladenen Abend zu öffnen, doch die im Erzgebirge wurde für ihre christliche Mild- und Wohltätigkeit mit einem Drama belohnt:

Dem freundlich aufgenommenen Mann aus Syrien war diese Freundlichkeit offenbar nicht geheuer, zumindest aber schien sie mit seinem islamischen Wertesystem zu kollidieren. Während der Bescherung bescherte der 53-Jährige der Gemeinde laut Angaben der Chemnitzer Polizei einen handfesten Streit mit einem 34-Jährigen, in dessen Folge der syrische Aggressor des Raumes verwiesen wurde.

Das wiederum widersprach dem gemeinhin bekannten, außerordentlich fragilen „Ehr“-Gefühl des Geschenkes an die Deutschen. Er besorgte sich Verstärkung und kehrte kurze Zeit darauf mit mehreren „Männern“, wie der MDR berichtet, in die Pfarrei zurück, um die dort Anwesenden seine Auffassung von Frieden und Dankbarkeit zu lehren.

Der Wochenendspiegel war mutiger in seiner Berichterstattung und hatte tatsächlich die Chuzpe, die „Männer“, sieben auf einen Streich, als Araber zu entlarven. Sie hatten mit dem besonders am Heiligen Abend gepredigten Frieden, der frohen Botschaft, Erlösung, Hoffnung, Güte, der Stille und Besinnlichkeit, dem Trost in der Not und vor allem der Liebe und Nächstenliebe ebenso wenig am Hute wie ihr Anführer. Die Gruppe machte handfest klar, was ihnen die christlichen Werte wert sind: Sie entfachten erneut einen Streit mit dem 34-Jährigen, der dabei leicht verletzt wurde.

Der 51-jährige Mitarbeiter indes, der den Streit zu schlichten versuchte, machte leidvolle wie blutige Erfahrung mit einem Gegenstand, der Deutschen zwar verboten, dafür Merkels Goldstücken umso leichter von der Hand geht: mit einem Messer. Er wurde dabei so schwer am Bauch verletzt, dass er laut MDR im Krankenhaus notoperiert werden musste.

Die Gruppe aber übte sich in dem, was sie bestens kann: in feiger Flucht. Die allerdings war für den 53-jährigen Heerführer nur von kurzer Freude, obwohl Weihnachten doch noch nicht vorüber ist: Er wurde von der Polizei an seiner Wohnadresse angetroffen; von einer Festnahme ist nichts bekannt, dürfte auch nicht erfolgen. Eine Verurteilung sicher schon mal gar nicht.