Ausgerechnet Anne

Hobbit Kevin bei Anne Will:  Diesmal bekam er gleich von Zweien auf die Glocke (Foto: ARD)

Von PETER BARTELS

 

Da will einer retten, was  Merkel längst für immer verloren hat …
Da quält eine GRÜNE Miss Piggy den Zuschauer mit „High Heels an Eisbein“…
Da flunscht ein schwuler Zwerg, weil er Kloppe kriegt, wie nie…

Und zwischen allen thront eine meist lieb lächelnde Lesbe, die längst so gemein alt aussieht, wie sie zuweilen auf dem Wege der Läuterung scheint – hin zum Gesunden Menschenverstand der Matusseks, Tichys und Broders: Sonntag Abend, ARD, Anne Will: Streit um CO2-Steuer – wer zahlt für den Klimaschutz?“

Der Nyary-Ersatz- und BILD-Ombudsmann subsumiert wiederholt und widerwillig: „Heizöl, Diesel und Benzin sind Klimakiller. Sie stoßen zu viel CO2 (Kohlendioxid) und andere Treibhausgase aus. Wer sie nutzt soll blechen.“ Natürlich weiß der weißhaarige Oppa nicht, dass ohne CO2 weder Antonias Inka-Lilien in den Anden, noch Muttchens Butterblumen wachsen würden, von Pionierpflanzen wie Sauerampfer, Huflattich und Pusteblumen  ganz zu schweigen …

Das Beste mal zuerst …

Das war ein Talk der Kategorie Jahrmarkt der Eitelkeiten.  Ein „lautstarkes Wortgefecht“, wie der „Gründungsintendant“ von „Deutschlandradio“ vornehm für BILD hüstelte. Hauptsächlich und immer wieder Michael Kretschmer (43), CDU-Ministerpräsident von Sachsen versus Kevin Kühner (29), Juso-Chef und finaler SPD-Totengräber. Kretschmer, der im Herbst „sein“ CDU-Sachsen an die AfD, die richtigen Deutschen, verlieren wird, kämpfte tapfere sein vorletztes Gefecht gegen  CO2-Steuer: „Wir machen das nicht mit. Für eine CO2-Steuer gibt es in der Bevölkerung keine Mehrheit.“

Das sah der Kevin, der schwule Hobbit aus dem Klauenland, natürlich giftig anders. Das Kerlchen, das nach zehn Jahren Fernstudium an der Fern-Uni Hagen immer noch nix gelernt hat, spielte sich auch bei der Lesbe Anne Will wieder als  Kapitalistenfresser auf. Etwas schwurbelnder, aber, wat mutt, dat mutt: BMW „Vergesellschaften“ (enteignen) … Leere Häusle zwangsbewohnen: „Was für alle zur Verfügung stehen muss, kann nicht Marktmechanismen unterworfen werden.“

Hotel Mama für alle …

Claro, vor allem für alle „Kevins“, die sich nicht mehr im Hotel Mama durchfüttern lassen wollen. Und Merkels junge, stramme Söhnchen aus Arabien und Afrika. Wer weiß, süßer Hobbit, wer weiß … Erstmal machte Sachsens letzter CDU-Mini-Prä Kretsche beim Rotzbengel die nächste Blutgrätsche zur „Systemfrage“: „Wir haben genügend Populisten, die die Stimmung anheizen.“ Die nächste „Klatsche (der Nyary-Reservist von BILD)

Ioannis Sakkaros (26), der Diesel-Aktivist, der den Franzosen die Gelbwesten gegen Fahrverbote in Stuttgart geklaut hat: „Das ganze Radikale macht den Leuten Angst!“ Der junge Mann vom Porsche-Pack in Zuffenhausen: „Wenn der Konzern zerstört wird, wäre er nicht mehr führungsfähig. Dazu braucht es Manager.“ Und: „Die Umweltsteuer ist reine „Volksverarschung! Die Stuttgarter haben einfach Muffensausen … Selbst mit 2000 Euro Umweltprämie kann ich mir als Familienvater kein E-Auto leisten.“ 

Wir nehmen ihnen das Geld weg …

Noch-Mini-Prä Kretschmer gab Flankenschutz: „Wir nehmen den Leuten Geld weg und geben es ihnen zurück. Was ist denn das für ein Unsinn?!“ Porsche-Sakkaros hielt die Kalaschnikow tiefer: „Unsere klugen Köpfe, die deutschen Ingenieure, müssen und werden technische Lösungen entwickeln, die wir weltweit einsetzen können. Zum Beispiel in Indien.“ Und: „Mit der deutschen Klimapolitik ist die Welt nicht zu retten. Aus Deutschland kommen nur zwei Prozent des Ausstoßes an Treibhausgas auf der Welt. Sollte Geld tatsächlich was bringen, könnte man ja  Solidarzuschlag umwidmen …

Aber da war ja noch Annalena Baerbock (38), GRÜNEN-Chefin, von den rot-linke Meinungs-Machern zur GRÜNEN „Julia“ des GRÜNEN Romeo Robääärt Habeck (50) auf 19 Prozent gehimmelt. O-Ton BILD-Ombud: „Sie wettert wie Kühnert gegen Unternehmen, die weiter Profite damit machen, unsere Umwelt zu zerstören. Deshalb müssen wir unsere Wirtschaft radikal umbauen.“ Natürlich nur „im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft.“ Ganz so rot wie Kevin will die Grüne dann doch nicht sein.“ Je nun, Jupp, pardon, Ernschtel …

Oje, „Miss Piggy“ Baerbock …

Dann voll auf die Zwölf für CO2-Steuerfan Miss Piggy Baerbock, deren rote Stöckel die dicken Fesseln/Waden auch nicht schöner machen … Und dito voll auf den Solar Plexus von Hobbit Kühnert … Ausgerechnet von Anne Will. Die kommt mit dem ARD-Deutschlandtrend zur Abgas-Steuer um die Ecke: 85 Prozent der Deutschen sind dagegen. SPD-Anhänger: 58 % NEIN. Sogar 34 Prozent  GRÜNE wollen nicht: NEIN!! 34 Prozent! Jeder Dritte …

Viel Arbeit für Maja Göpel (43), Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats derBundesregierung Globale Umweltveränderungen/WBGU. Ahnt jemand, wie lang die Honorarabrechnung der hübschen „Chefin“ mit den endlos langen Beinen ist? Mindestens so lang wie Berufsbezeichnung und Beine zusammen. Aber sie fängt in der Talkrunde gleich an mit Abbeit: „Wir müssen in den nächsten zehn Jahren radikale Veränderungen vornehmen. Je länger wir alles verzögern, desto höher werden die Kosten der Umsteuerung.“

Langer Titel und lange Beine …

Vor allem die Kosten die Beratung der Klima-Ratgeberin Göpel. Denn: „Wir brauchen eine CO2-Steuer.“ Das zweite Zitat des Abends lieferte Josef Nyarys Ersatzmann am nächtlichen Laptop: „Juso Kühnert über seinen Anti-Kapitalismus-Kurs: „Ich glaube nicht, dass ich die SPD geschädigt habe.“

Eigentlich hatte es tagsüber schon BamS-Pleitierin Marion Horn geliefert. Die immer ältlicher wirkende Mutti (53) himmelte das Kevinle an: „Juso-Chef Kevin Kühnert hat mehr populistisches Gespür als die ganze SPD-Führung zusammen … Wäre nicht alles besser, wenn Vater Staat für mich sorgt?“. Dass er dafür angegriffen wird, macht ihn nur beliebter … Beides erinnert mich an die AfD.“

Unsereinen auch: Ab Mai mistet die AfD erstmal den EU-Augiasstall „Babylon“ Brüssel aus … Im Herbst jagt sie dann Merkels Wendehälse in Sachsen von den Fleischtöpfen. Bienvenue, Europa der Vaterländer, Guten Morgen, Deutschland  …

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